Hyperloop, iGEM und unvergessliche Momente

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Wer sich überzeugen will, dass Wissenschaft und Technik ein irrer Spaß sein kein, der muss sich unbedingt dieses Video anschauen. An diesem Wochenende treten die 30 Studenten-Teams im SpaceX Hyperloop Pod Competition gegeneinander an. Sie testen dabei ihre Hyperloop-Entwürfe in einer 1-Meile langen Vakuum Röhre, die auf dem Gelände des Space-X Hauptquartiers gebaut wurde.

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03 – Alzheimer, feuchte Erde, ein biologisches Paradigma und Software, intelligenter als die besten Programmierer

Am Anfang möchten wir euch diese Woche eine Podiums-Diskussion auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos zum Thema Artificial Intelligence empfehlen. Mit dabei: Joichi Ito, Direktor MIT Media Lab, Satya Nadella, CEO Microsoft, Gini Rometty, CEO IBM und Ron Gutman, Gründer von HealthTap. Dieses Startup will mit Dr. A.I. u.a. eine Gesundheitsberatung mithilfe AI anbieten. Am besten den Film erst bei 7min35sec starten, da ist der Moderator mit der sehr langen Vorrede zuende.

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Crunchbase Innovation Report 2016

Vor kurzem lief die Dokumentation „Go West, Ihr Genies! – Warum so viele Deutsche ins Silicon Valley flüchten“ von Marion Schmickler und Oliver Richardt in der ARD. Der Film erzählt die Geschichte von deutschen Gründern, die ihr Glück im Silicon Valley suchen anstatt in Deutschland. „Zu innovationsfeindlich, zu bürokratisch, zu wenig risikofreudig“ sei Deutschland und so seien sie dorthin gegangen, wo sie ihren Traum leben können.
Doch ist es wirklich so? Haben wir den Anschluss uneinholbar verloren? Oder gibt es doch noch Hoffnung angesichts des Hypes um die neue Startup Boomtown Berlin?
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02 – AI, Multiverse, Graphen und die Wehmut des Abschieds

Willkommen im Jahr 2017 mit der zweiten Ausgabe des Wunderding-Letters. Wir wollen euch die besten Geschichten aus Wissenschaft und Technik vorstellen.
Dafür kuratieren wir folgende Quellen für euch:

  • die führenden internationalen Tech- und Wissenschaftspublikationen (u.a. Wired, NewScientist, The Verge, NYT, Nautilus, ScientificAmerican)
  • die Magazine und Newsrooms der führenden Universitäten (u.a. MIT, Caltech, Stanford, UCLA, Harvard University, University of Oxford, ETH Zürich)
  • Organisationen und Institutionen, die sich mit Wissenschaft und Technik beschäftigen

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01 – fMRI, Evolution, John Knoll und die Faszination der Bärtierchen

Das ist die erste Ausgabe des wunderding-Letters.
Wir stellen darin die besten Geschichten und Artikel aus internationalen Wissenschafts- und Technikmagazinen der letzten Woche vor.
Unsere Empfehlungen sind subjektiv und spiegeln unseren Blick auf die Themen der Woche wider. Wir wollen Anregungen liefern, Ideen, Einblicke und Ausgangspunkte für weitere Recherchen und eigene Geschichten.
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NEU! wunderding-Letter – Das beste aus Wissenschaft und Technik

Ab Montag starten wir mit einem neuen Format auf WUNDERDING: dem wunderding-Letter!
Dafür kuratieren wir jede Woche die besten Geschichten aus den führenden internationalen Online-Publikationen.
Wir bieten eine Zusammenfassung dieser Geschichten ergänzt mit Links zu den Quellen, Protagonisten und weiterführenden Veröffentlichungen.
Wir denken, dass das kein Algorithmus, kein Bot, kein automatisierter Newsletter-Versand leisten kann, sondern nur Menschen, die mit großer Sorgfalt, Leidenschaft und Erfahrung diese besonderen Geschichten zusammenstellen.

Wir werden den wunderding-Letter als Teil der RiffReporter publizieren, einem Zusammenschluss von freien Journalisten aus den Bereichen Wissenschaft, Gesellschaft, Umwelt und Technologie, die in einem kooperativen „medialen Korallenriff“ neue Wege und Chancen ausloten.

Und da wir den wunderding-Letter nur für Sie schreiben, wäre es eine große Hilfe, wenn wir anhand dieses kurzen Fragebogens Sie und Ihre Wünsche noch besser kennenlernen.

Anna Positano – Architekturfotografie

Copyright Anna Positano

Eine Stadt ist ein komplexer Organismus, der sich ständig neu erfindet, sich zerstört und wieder aufbaut. Drehende Kräne sind nur die Anzeichen dieser ständig ablaufenden Neugestaltung.
Für uns Bewohner dieses Organismus ist es ein schleichender Prozess, den wir nur schwer erfassen können, der aber all gegenwärtig ist, egal ob wir in einer Groß- oder Kleinstadt leben.
In den Großstädten sind die aus den Boden sprießenden Büro- und Einkaufskomplexe, die sichtbarsten Zeichen dieses Wandels, in der Kleinstadt sind es die schnell auswuchernden Neubaugebiete der Außenbezirke.
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Arrival – Kontakt mit Aliens

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Am Donnerstag startet der Science-Fiction Film „Arrival“, dessen Trailer mich gleich begeisterte als ich ihn vor einigen Wochen angeschaut habe.
Der Inhalt: zwölf Raumschiffe landen an unterschiedlichen Orten auf unserem Planeten und ein Physiker und eine Linguistin sollen dem Militär helfen, Kontakt mit den Aliens aufzunehmen.
Was sich fast wie ein typischer Roland Emmerich Plot anhört, hat aber auf Rotten Tomatoes eine sehr gute Bewertung von bis jetzt 93 Prozent bekommen.

Das Nautilius-Magazin hat ein spannendes Interview mit der Linguistin Jessica Coon veröffentlicht, die den Filmemachern und die Schauspielerin der Hauptrolle Amy Adams beraten hat.

ALS – Kommunikation möglich

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Vorgestern habe ich kurz etwas über den „Chip im Gehirn“ geschrieben und heute bin ich über diesen Artikel im Scientific American auf diese Forschungsarbeit an der Universität Utrecht aufmerksam geworden.
Ein Implantat im Gehirn ermöglicht es einer Frau, die an ALS erkrankt ist, wieder mit Ihrer Umgebung zu kommunizieren. Das Implantat koppelt ihre neuronale Aktivität mit einem Computer und so kann sie über einen Bildschirm in einer Minute etwa einen Buchstaben auswählen. Hört sich langsam an, aber ein Menschen, dessen Muskeln durch die ALS Krankheit nicht mehr vom Gehirn angesteuert werden können und der so völlig in sich eingeschlossen ist, ist so fähig zu kommunizieren.

Wer mehr darüber lesen will, findet die wissenschaftliche Arbeit hier.